3.5.06

Zu viele Ideen, zu wenig Geduld

Es sieht so aus als befände ich mich gerade an einem kreativen Totpunkt. Ich fange an zu schreiben und nach ein paar Sätzen weiß ich nicht mehr weiter. Ich lese, was ich geschrieben habe, finde es einfach uninteressant und lösche alles.

Dann fange ich wieder neu an und bleibe wieder nach zwei oder drei Sätzen stecken.

Getrude Stein hat gesagt: "I write for myself and strangers". Mein gegenwärtiges Problem besteht vielleicht darin, daß ich versuche, für andere zu schreiben und es dabei nicht schaffe für mich selbst zu schreiben. Wenn ich andererseits versuchen würde, wieder nur für mich selbst zu schreiben (wie ich das vor vielen Jahren noch getan habe), dann auf keinen Fall in einem Blog. Sich hinter dem Schleier der Anomymität zu verstecken ist nämlich keine Option für mich.

Kommentare:

Clear Green Vinyl hat gesagt…

Schreib doch auch einfach mal ein Review! Oder schreib auf was du derzeit so den ganzen Tag anstellst! Du kannst es doch :-)

damospace hat gesagt…

Was ich den ganzen Tag anstelle??? Kommt überhaupt nicht in Frage!!! Dann schon eher eine Rezension!

Clear Green Vinyl hat gesagt…

Dann eine Rezension! Schreib doch was über die wiederentdecke Pere Ubu. Kenne die nur vom Namen und würde gern mal was drüber lesen :-)

damospace hat gesagt…

Gute Idee :) Die Platte habe ich zwar schon auf Epinions vorgestellt, aber das war vor 6 Jahren und damals ist die Besprechung recht knapp ausgefallen...